Etwas Unternehmen gegen zu hohe Hilfen!

Gast

Re: Etwas Unternehmen gegen zu hohe Hilfen!

Beitrag von Gast » Mo 23. Sep 2013, 20:47

Paulinchen hat geschrieben: 1) Upjers sollte die Spanne auf 20% +/- runter setzen

2) sollte eine wieder Verkaufs Sperre von 1 oder 2 Wochen eingeführt werden
bin für beide ideen.

Gast

Re: Etwas Unternehmen gegen zu hohe Hilfen!

Beitrag von Gast » Di 24. Sep 2013, 14:53

Finde ich auch gut, was Paulinchen angedacht hat!!!

Gast

Re: Etwas Unternehmen gegen zu hohe Hilfen!

Beitrag von Gast » Di 24. Sep 2013, 15:41

DH1806 hat geschrieben:
Paulinchen hat geschrieben: 1) Upjers sollte die Spanne auf 20% +/- runter setzen

2) sollte eine wieder Verkaufs Sperre von 1 oder 2 Wochen eingeführt werden
bin für beide ideen.
tonywu14 hat geschrieben:Finde ich auch gut, was Paulinchen angedacht hat!!!
danke euch zweien
ich hoffe das Upjers es auch um setzen kann

weil diese art der Schieberei ist leider sehr verbreitet

Gast

Re: Etwas Unternehmen gegen zu hohe Hilfen!

Beitrag von Gast » Di 24. Sep 2013, 18:36

Nachdem ich mir noch nie Gedanken gemacht habe, Profit mit meinen Spielern zu machen bin ich für eine Verkaufssperrfrist von 2 Wochen, damit das Geld hin- und hergeschiebe aufhört.

Gast

Re: Etwas Unternehmen gegen zu hohe Hilfen!

Beitrag von Gast » Mi 25. Sep 2013, 08:11

Also ich bin absolut gegen die Beschränkung der Preisspanne auf +/- 20% vom Marktwert.
Denn dann ist kein Gewinn mehr mit ehrlichen Spielerverkäufen zu machen.

Damit würde der Vorteil junge Talente hochzutrainieren und sie dann gewinnbrigend zu verkaufen praktisch wegfallen.
Das Verhältnis von investierter Zeit ins Spiel (Training der Spieler) würde dann absolut nicht mehr zum erziehlten Gewinn passen.

Was auch gegen die +/- 20% Spanne spricht, sind die 10% Transfergebühren, die automatisch vom System abgezogen werden.

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Re: Etwas Unternehmen gegen zu hohe Hilfen!

Beitrag von CLACOR2004 » Mi 25. Sep 2013, 12:11

Komisch - ich hab sofort verstanden, was der "ista..." (weiß nicht mehr wie der heißt :? ) meint.

Alle waren gegen seine Meinung und haben ihn deswegen vollgemotzt. Dann kommt ein anderer - schreibt das mit anderen Worten - und plötzlich sind alle dafür. :?

Ist das der Sinn dieses Forums? :?: :?: :?:

Ich bin auch gegen dieses Hin- und Hergeschiebe.
Bis denn denn

Stellvertreter bei den "Hauptstädter"n

Gast

Re: Etwas Unternehmen gegen zu hohe Hilfen!

Beitrag von Gast » Mi 25. Sep 2013, 15:50

Ich persöhnlich war von Anfang an für die Vorschläge (siehe meinen Post auf Seite 1).
Was ich nur ziemlich dreist fand ist dass er anscheinend selbst sowas gemacht habt und sich dann hinterher lauthals über diese Leute beschwert.

Gast

Re: Etwas Unternehmen gegen zu hohe Hilfen!

Beitrag von Gast » Mi 25. Sep 2013, 16:49

Ich habe in der Vergangenheit auch schon Spieler von Verbandsbrüdern zu super Preisen gekauft. Auch habe ich in der Vergangenheit Spieler deutlich unter Marktpreis an Verbandsbrüder verkauft. Innerhalb eines Verbandes sehe ich da kein Problem, der Verband ist doch nicht nur als Turnierveranstalter vorgesehen. Innerhalb eines Verbandes hilft man sich, das ist doch der Sinn und Zweck der Verbände.

Wenn Upjers nicht möchte, dass mit An- und Verkauf eines Spielers L$ zwischen den Spielern verschoben wird, dann soll Upjers halt eine Verkaufssperre programmieren. Eine Woche wäre nach meiner Meinung voll ausreichend.

Im Übrigen ist es doch so: Wenn ein Spieler durch "Mauschelei" nach oben kommt, dann weiss er und mind. ein weiterer Spieler warum er nach oben gekommen ist. Ein durch "Mauschelei" erworbener Pokal ist es nicht wert auf dem Kamin aufgestellt zu werden. Das wissen dann aber auch mind. zwei Spieler....

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Re: Etwas Unternehmen gegen zu hohe Hilfen!

Beitrag von Gast » Mi 25. Sep 2013, 17:48

Sniper677 hat geschrieben:Also ich bin absolut gegen die Beschränkung der Preisspanne auf +/- 20% vom Marktwert.
Denn dann ist kein Gewinn mehr mit ehrlichen Spielerverkäufen zu machen.

Damit würde der Vorteil junge Talente hochzutrainieren und sie dann gewinnbrigend zu verkaufen praktisch wegfallen.
Das Verhältnis von investierter Zeit ins Spiel (Training der Spieler) würde dann absolut nicht mehr zum erziehlten Gewinn passen.

Was auch gegen die +/- 20% Spanne spricht, sind die 10% Transfergebühren, die automatisch vom System abgezogen werden.
Dem möchte ich mich anschliessen. Dann lohnt scouting nur noch wenn man mal wieder ein Talent für sich braucht. Was bei höherem Skill immer seltener wird.

Ich bin statt dessen dafür das die Wiederverkaufsfrist (also nach einem Transfer) , solange geht bis der transferierte Spieler 1 Jahr gealtert ist. Damit verliert er an Wert und die schummelei lohnt nimmer.
Ausserdem müsste das einfach zu programieren sein.

Grüsse chess

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Re: Etwas Unternehmen gegen zu hohe Hilfen!

Beitrag von Gast » Mi 25. Sep 2013, 18:27

Sniper677 hat geschrieben:Also ich bin absolut gegen die Beschränkung der Preisspanne auf +/- 20% vom Marktwert.
Denn dann ist kein Gewinn mehr mit ehrlichen Spielerverkäufen zu machen.

Damit würde der Vorteil junge Talente hochzutrainieren und sie dann gewinnbrigend zu verkaufen praktisch wegfallen.
Das Verhältnis von investierter Zeit ins Spiel (Training der Spieler) würde dann absolut nicht mehr zum erziehlten Gewinn passen.

Was auch gegen die +/- 20% Spanne spricht, sind die 10% Transfergebühren, die automatisch vom System abgezogen werden.

sniper da hast du recht so hab ich es nicht betrachtet

es war auch nur ein vorschlag

aber eine sperre sollte den noch ins spiel kommen das ein gekaufterspieler nicht gleich wieder verkauft werden kann

ob nun 1 oder 2 wochen oder wie chess es schreib wäre ja egal

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